Wie alles begann...

Als Flüchtling kam Franz Sager nach Buxtehude und gründete am 15. August 1947 im Stavenort das Bestattungsinstitut. 1947 wurde bereits die technische Innovation zur Tradition, so fuhr Franz Sager als erster mit einem Bestattungs-Kraftfahrzeug zum Trauerhaus.
1949 erwarb er das Haus in der Kirchenstraße 8, gegenüber der alten Markthalle (ehemals bekannt als Brauhaus). Mit seiner Frau zog er dort ein, gemeinsam kümmerten sie sich um die Angehörigen, das Unternehmen wuchs und war bald die erste Adresse in Buxtehude. Als Franz Sager 1983 verstarb, hat seine Frau Liesbeth das Unternehmen weitergeführt. Es war für sie eine schwere Zeit ohne Franz und seinem Wissen.
Am 15. August 1988 habe ich dann das Unternehmen von Liesbeth Sager übernommen, damals hieß ich noch Holger Baumgarten geb. Ringel. Das Unternehmen verblieb noch bis 1994 in der Kirchenstraße 8, bis die Räumlichkeiten zu eng wurden und ich mit dem Institut in die Bahnhofstraße 8-10 (ehemals Radio Beuscher) umzog. Dort waren die Möglichkeiten von einem Besprechungsraum, einem größeren Sarglager, sowie Parkplätze vor dem Bestattungsinstitut zum ersten mal geschaffen.
1998 lernte ich meine zukünftige Frau Sabine Dworacek kennen. Als wir dann im September 2000 heirateten und mit dem Institut in den Schlangenweg 40 umzogen, nahm ich meinen Geburtsnamen Ringel wieder an, so das unser Bestattungsinstitut ab diesem Tage an Holger Ringel hieß. Gemeinsam mit meiner Frau Sabine, die mir Kraft und Halt gibt, haben wir in den letzten Jahren alle uns gestellten Aufgaben erfüllt.
Als 2001 unser Sohn Florian geboren wurde, stieg meine Frau aus Ihrer Anstellung bei Airbus aus und übernahm für unser Institut die Erledigung aller Formalitäten mit eigener Trauerdruckerei, sowie die Buchhaltung etc. Somit entstand 2004 unser Familienbetrieb die GmbH. Von nun an konnte ich mich noch ausführlicher den Angehörigen/Hinterbliebenen bei Hausgesprächen und den Verstorbenen bei der Herrichtung und Umbettung widmen.
Im Januar 2005 war dann der Moment da unseren Traum vom eigenen Trauerhaus zu verwirklichen. In Eigenregie mit Hilfe eines Architekten gestalteten wir ein Haus mit Zeit und Raum um in Ruhe und Frieden dem/der Verstorbenen begegnen zu können. In diesem Haus ist eine würdevolle Versorgung und Herrichtung des Verstorbenen möglich, hier können Angehörige die Ruhe und Zeit finden vom geliebten Menschen Abschied zu nehmen. Hier ist es ebenfalls möglich persönliche Trauerfeiern bis zu 40 Personen gestalten zu können, Parkplätze sind in größerer Zahl auf unserem Hof vorhanden. Mit diesem Haus, liebevoll gestaltet in warmen mediterranen Farben, entstand für uns in Buxtehude ein ganz besonderer Platz der Begegnung, ein Platz der Besinnlichkeit.
Die Gestaltung und Herrichtung der Trauerfeiern planen wir individuell mit unseren Angehörigen zusammen, so kann es durchaus sein, das daraus eine liebevoll gestaltete auf die/den Verstorbene/-n ausgerichtete Mottotrauerfeier entsteht. 
Im Jahr 2019 ist unser Sohn Florian mit in unser Bestattungsinstitut eingestiegen. Seitdem kümmert er sich ebenfalls liebevoll und Kompetent ab dem ersten Kontakt um die/den Verstorbenen und dessen Angehörige und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Seit 2021 ist unser Senior Holger Ringel im wohl verdienten Ruhestand und zieht sich weitgehend aus dem Institut zurück um für die junge, neue Generation platz zu schaffen. Für Rat und Tat sowie für die Traueransprachen, wenn gewünscht, steht der Senior weiterhin unserem Institut und den Angehörigen zur Verfügung. Da Holger Ringel seit mehr als 30 Jahren, für diejenigen die keinen Pastor wünschen oder keiner Kirche zugehörig sind, persönliche Traueransprachen hält, ist es ihm ein großes Anliegen dieses auf einer persönlichen Ebene, mit der Lieblingsmusik (MP3, Live Musik, Dudelsack oder Orgel), den Lieblingsblumen etc., in
Absprache in Form eines persönlichen Gespräches mit den Angehörigen auf den Verstorbenen abzustimmen. 
Als Familienbetrieb mit Tradition und der Verbundenheit zu technischen Verbesserungen, geschultem Personal und vor allem viel Liebe zum Beruf, stehen wir Ihnen jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung. Unsere Türen stehen allen offen, die einen Trauerfall zu beklagen haben oder sich über Themen rund um die Bestattung oder Vorsorgemöglichkeiten informieren möchten.